Badestrand Nordufer Sacrower See

Potsdam ist schon bemerkenswert; viel Kultur, weltweit bekannte adlige Hinterlassenschaften, weitläufige Parks und Gärten und noch als Zugabe - massenweise Wasser, so dass es einem nicht immer leicht fällt, sich für die richtige Badestelle an einem heißen Sommertag zu entscheiden. Daher gibt es hier einen kleinen Potsdamer Seentipp für einen etwas abseits gelegenen See, der sich räumlich eher den Berliner Stadtteilen Kladow und Gatow zuordnen lässt.

Er ist kein wirklicher Insidertipp, dafür tummeln sich doch zu viele Leute an diesem See, aber in das klare Wasser des Sacrower Sees springt man nur allzu gerne rein. Vom Badestrand des Nordufers aus genießt man einen schönen weiten Blick über den See und einen relativ flachen Einstieg.
Durch einen an das Restaurant „Landleben Potsdam“ angeschlossenen Imbiss ist außerdem für Verpflegung vor Ort gesorgt.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man die pragmatischere Busvariante (Buslinie zwischen Potsdam Hbf und Spandau) oder die kostenintensivere, aber durchaus idyllischere Variante mit dem Potsdamer Wassertaxi wählen. Bei der Busvariante sollte ein 25-minütiger, bei der Fährenvariante ein 45-minütiger Spaziergang mit eingeplant werden.

Da der Sacrower See in einem Naturschutzgebiet gelegen ist, sind die Verbote zum Wildbaden dringend einzuhalten. Eine weitere ausgeschilderte Badestelle, eine kleine Naturbadestelle mit Liegewiese befindet sich am Ostufer des Sees.

Haltestellen

Bushaltestelle F.-Günther-Park, Potsdam

Bus 638

Schiffsanleger Sacrow - Heilandskirche

Potsdamer Wassertaxi